Am 12.12.2012 wurde in der Vorpremiere der erste Teil „Der Hobbit“ im UCI-KINOWELT Othmarschen gezeigt – und die Schule für mittelalterlichen Schwertschaukampf (SSK) war mit dabei.
Zur Zeit des Kartenverkaufes konnten die Besucher des Kinos die Kämpfer von SSK in voller Aktion sehen. Mit dem Rücken zu einer großen Glasfront und gesichert von einem Absperr-Flatterband zeigten die Kämpfer sehr eindrucksvoll, wie man filmreif mit dem Schwert umgehen kann.



















2011 war ein sehr erfolgreiches Jahr: Viele Shows, viele neue Techniken, kaum Verletzungen, gute Stimmung, klare Aufgaben, ein eingespieltes Team und so vieles mehr. Insgesamt funktionierte alles ziemlich gut.
Frohe Weihnachten und ein gutes neues aufregendes Jahr 2012
Im Frühjahr 2011 sind wir angesprochen worden, ob wir Lust hätten, im Holstein Center in Itzehoe eine kleine Show zu machen. Herausgekommen ist dabei unter anderem die erste SSK-Laden-Front überhaupt.
Gauklerfrau entbindet gesundes Marktkind / Kathy und Tibor wurden am Montag, 18.07.11 überraschend Eltern. Aber lest selbst:
Diese Reise begann mal wieder mit einer kleinen unerwarteten E-Mail: „Hallo Heiko, bitte schicke uns so schnell wie möglich 5 Schwerter. Wir planen hier einen mittelalterlichen Markt. Gruss Ritta und Markku“. So in dieser Art war der Text. Also habe ich 5 gebrauchte Schwerter geputzt, eingefettet und per UPS nach Finnland geschickt. Bei der nächsten Gelegenheit bot ich meine Mitarbeit auf dem finnischen Markt an.
Meine Tochter EVA lebt in der Nähe von Aachen. In einem kleinen Ort in der Nähe von Aachen, in dem sich Fuchs und Has' gute Nacht sagen, um es genau zu beschreiben. Nach der Trennung von meiner Frau wurde EVA in diese Gegend gebracht, in der die Autobahn direkt an einem Acker endet...
Autos, Busse, Tankwagen und Traktoren fahren vor mir vorbei. Flugzeuge werden enteist, betankt und beladen. Zwischendurch starten immer wieder Maschinen. Auf dem Flughafengelände von Helsinki ist ein Treiben wie auf einem Ameisenhaufen.
Anfang August 2010 wurde SSK von der Eventmanagement-Agentur "37 Grad" aus Köln angesprochen. Wir wurden um Mithilfe bei der Erstellung eines überzeugenden Konzeptes für die Markteinführung des Spieles "Assassins Creed 3 Brotherhood" des Softwareunternehmens Ubisoft gebeten.
Heute erreichte uns folgender Bericht von unserer Kämpferin Kirsten in Finnland:
Unzählige strahlende Kinderaugen – in die blickten wir nach unserem gelungenen Auftritt beim Ritterfest am 15.11.2008 von Michael Ha. in Sülfeld. Acht Kämpfer zeigten erst die Paraden, dann paarweise kleine Kämpfe und am Schluss eine Mini-Massenschlacht in der Sporthalle von Sülfeld.
Am Anfang war einfach nur der Wunsch da: Lass uns doch mal Urlaub machen. Und dann wurde es zu einer sehr interessanten Dienstreise durch Tschechien.
Was mit einem kleinen Flyer begann, endete mit einer Hauptattraktion.
Am Freitag den 05.09.2008 begannen die ersten Kämpfer von uns schon gegen 11 Uhr mit dem Aufbau der insgesamt fünf Zelte und zwei Sonnensegel. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Jürgen, der uns bei den zwei neuen Zelten geholfen hat und die Veranstalter vom Elb-Spectaculum, von denen wir ein Sonnensegel leihen durften. Die letzten Zelte wurden gegen 18 Uhr aufgebaut.
Bei der damaligen Schwertbestellung (10.2009) wurden insgesamt 26 Schwerter geordert. Das ist der derzeitige neue Rekord und wirklich mal ein Jubel wert.
Leider hatten wir dieses Mal viel zu spät den Termin für den Markt in Norderstedt gesehen. So bald als möglich haben wir uns wieder mit Johannes Faget von Fogelvrei in Verbindung gesetzt und den Einsatz abgestimmt. Das Problem war dieses Mal, dass wir gleich zwei (!) Volkshochschulkurse an dem Wochenende hatten. Einen in Bergedorf und einen in Pinneberg.
Auch diese Anfrage erreichte uns unerwartet: In der Wewelsburg war im November 2007 ein Meeting von angehenden Eventmanagerinnen und Eventmanagern. Und denen sollten wir etwas zum Thema Schwertkampf zeigen. Und am besten sollte das Ganze gleich abendfüllend sein. Und es sollte ein richtiges Ereignis sein. Hohe Anforderungen also.
Der Anruf kam wieder völlig überraschend. Eine Lehrerin hatte einen Bericht in der Zeitung entdeckt und wollte wissen, ob wir am nächsten Tag auf einem Schulfest einer Grundschule etwas von der Kampfkunst zeigen können.
Ohne eine Ahnung zu haben, was eigentlich auf uns zukommt und ohne wirklichen Plan haben wir uns an Johannes Faget von Fogelvrei gewandt und ihn gefragt, ob wir auf seinem Markt in Norderstedt unsere Kampfkunst zeigen dürfen. 





